Dr Schorsch vrzählt vom 28. Mai 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Gott sei Dank wird’s emmr meh’ sommrlich. Bloß isch des au dia Zeit, wo sich dia net ganz so Klepprdürre wiedr Sorga om ihr Figur machet. Des isch abr gar net nötig. Vor a paar Jâhr send die klepperdürre Mädla des internationale Scheeheidsideal gwea. Dia arme Hongerhâka hend sich übrhaupt nex me g’gönnt. Anstatt sich am ma g’haltvolla Veschper zom freua, hen sich a Glas Sprudel oder em beschta Fall a Tässle Kaffee als Tagesratio durchgsetzt.

Au dia Kerle waret em Körperwahn. Muckibuda send wie Giftpilz aus em feucht-warme Waldboda gschossa. Mit ma „Workout“ isch dr Tag abgschlossa worda, was eigendlich nex anders hoißt, als dass se em Gschäft net gnuag gschafft hen – ond des isch bei ons schaffige Schwâbe scho âmol völlig oakzeptabel.

Weil’s abr oifach genetisch bedingt net älle Mädla gschafft hen, a Figur vom’ma Bügelbrett mit zwoi Hiebela zom kriage, hen a paar Schlaule XXL-Lädla uffgmacht, mit Kloidla, en dia au Rubensfigura neikomma send. Wia se jetzt abr en dr Zeidong gschriaba hen, machet oinige von dene Lädla zua, weil des Âgebot eher weniger für Jöngere gmacht sei. Vielleicht liagts abr a da drâ, dass sich dia Kundina bloß hoimlich en a XXL-Gschäft neidraut hen, denn wer will sich scho nâchsaga lasse, er kennt’ sich beim Essa net selbstkasteia. Volkswirtschaftlich isch a rechtr Ranza eh dr bessera Weg: Mr braucht bei de Kloider meh Stoff ond mr muas au alleweil neie Hosa kaufa, weil se spannet. Mr muas öfter tanke, weil des meh an Gwicht au meh an Sprit braucht, ond Roifa am Auto werdet schneller abgfahra, d’Sofa werdet schnellr durchghockt, mr braucht meh Soif’ beim Wäscha. D’Landwirtschaft profidiert, weil mr meh’ Floisch, Oir, Grombiera oder – mit Abstrich – meh Gmias vrkaufa kâ. Au de Pharmaindustrie kâ meh’ Pilla fürs Herz, dr Bluatdruck odr für dr Maga ond s’ „Gschäftle“ absetza. Übr dia Vorteil’ von dr Rentaversicherong will I dâ hanna jetzt gar net eiganga.

A guate Woch’ ond em Herrgott sein Sege.

Dr Schorsch vrzählt vom 21. Mai 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Scho als Kendle isch dr Schorsch von dr Werbong beeinflusst worde – ond des hebt bis heut’â. „Die Milch macht’s“ ond bsonders „Milch ist gegen Maroditist“, des send dia Werbesprüch’, wo ganz henda em Obrstüble abgschpeichert send. Ond seither isch dr Schorsch a klois „Milchkühla“, wia mr bei ons zu dene sagt, wo des weiße, samtige Labsal – en dr Regel mit ma weißa Rand om d’Gosch – küblweis drenkat. So freit er sich eba net uff’s Feierâbend-Bier odr s’Viertele zom Genießa, sondern uff sei Milch. So fascht a Litr wird am ma Tag leicht wegputzt, ond s’muss natürlich di mit ma hoha Fettgehalt sei – älles andre isch nämlich Laberlesbrüah. Da schpielat au die Kaloria koi Roll’, dia werdet en dr alluminium-blonda Lebenphas’ eh übrbewertet. Ond was will euch dr Schorsch dâmit saga? Er hât sei Lebtag koi Maroditis kriagt. Ond dr Schorsch hât sei Leidaschaft für Milch an seine Kendr ond Kendeskendr weitr vrerbt. Jetzt müssat bloß no an Haufa Leut’ dem Beischpiel folga, nâ muas es au übr kurz odr lang onsre Milchbaura wiedr besser ganga. Also: „Die Milch macht’s“.

A guat Woch’ ond em Herrgott sein Sega

Dr Schorsch vrzählt vom 14. Mai 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Jetzt schtâht’s Pfingschtfescht â. Dâ drbei wird jâ dr Empfang vom heiliga Geischt von dene Jüngr gfeiert, ond gleichzeitig gilt des als Gründong von onsrer chrischtlicha Kirch’. Ond an dem erschta Pfingschta, odr bessr am dâmaliga jüdischa Feschtag 50 Tag nâch Oschtra, henn älle dr Petrus en ihre ondrschiedliche Muttrschprâcha vrschtanda. So liegt’s also uff dr Hand, den biblischa Text zom Pfingschtfescht en schwäbischr Mundart zom vröffentlicha. Dâ isch’ guat, dass dr Schorsch dr Pfarrer Rudolf Paul kennt, weil dr hât en meh’ wia 25 Jâhr’ di ganz Bibel nâch de Urtext ens Schwäbische übrsetzt. Wer meh’ übr dr Rudolf Paul wissa will, odr an Mundart-Gottesdienst mit ehm feiera will, dr kâ em Internet onder www.schwaebischa-kirch.de meh’ erfahra. Uff jeden Fall hat der rührige Mâ sei Übersetzong (en seim Dialekt von dr Alb) von dera Aposchtelgschicht’ zur Vrfügong gschtellt:

„Mô der Pfingstdag endlich då gwea ischd, send se älle an oem Platz beianandergwea. Ond uf oemål håt s vom Hemmel ra braust ond dao, wia wann a Millionssturm durchs ganz Haus fega dät, mô se ghockt send. Ond Zonga send en erschiena, dia hent sich vrtôelt wia Feuer; ond ischd uf jedam von dene drufgwea; ond se send ganz ausgfüllt wôra vom Haeliga Gaest ond se hent ågfanga, en andere Språcha zom sprecha, was en dr Gaest aegeba håt.

En Jerusalem hent aber Juda gwohnt, gottesfürchtige Männer, von überall her von dr ganza Welt. Mô nå des Brausa gwea ischd, håt s en richtiga Auflaof geba ond d Leut send ganz vrdreht gwea, weil s a jeder en saener ôegena Språch håt ebbas saga höra. Då hent se älle gstaont ond sich gwonderat ond gsaed: Guckat no, send dia då, mô då ebbas sagat et älle von Galiläa? Wia kommt nå des, dass a jeder von ons sae ôegena Språch hört, en dui môn r naegebora ischd: Parther ond Meder ond Elamiter ond sotte, mô en Mesopotamien ond en Judäa, en Pontus ond Asien, en Phrygien ond Pamphilien, Ägypten ond de letzte Zipfel von Libyen bei Kyrene wohnat ond Ausländer von Rom, Juda ond Judagenossa, Kreter ond Araber; mir hörat se en onserer Språch vom Herrgott saene graoße Tata saga. Se hent aber älle gstaont ond et gwißt, was se doa sollat ond hent zoanander gsaed: Was soll ao des no wera? Aber andere hent romgspottat ond gsaed: Dia hent wohl a Viertale zviel en dr Birn!“

A guate Woch’ ond em Herrgott sein Sega

Dr Schorsch vrzählt vom 7. Mai 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Jetzt isch also doch dr Zeitponkt komma, an dem dr Schorsch wiedr a Thema uffgreife muss, übr des’r letztmâls em Mai 2015 gschrieba hât. Ond eigentlich hât’r denkt, des isch niamâls meh’ a Thema.

Ihr wisset’s längscht: s’gâht om dia Schtiefl-Schtolprer mit dem rota Bruschtreng aus Cannstatt. Weil, wenn dia Großvrdiener en de kurze Hosa bloß halb so eisatzfreudig gwä wäret, wia en de letzschte Tag dia Club-Marketing-Abteilong, seit oinige Wocha dia alte Kamerade wia Staudt, Wasa-Karle ond andre, odr gar dia Bruschtreng-tätowierte-mir-gebet-älles-Âhängr, dia seit Jâhr ond Tag uff de Tribüne älles gebet, nâ müsstet mir ons jetzt net mit dene (Fußball)-Welt-Ondergangs-Übrlegonga romplâga. Abr vielleicht liaget dia ganze Problem’ au mâl wiedr am Schorsch, weil der hât nâch dera osenniga Niederlag’ gega dr Abschteigr Hannover sei VfB-Fahn’ vom sechs Meter hoha Maschta em Garta gnomma – ond fascht vrbrennt. Wenn’s denn helfa dät, nâ könnt dr Schorsch des Fähnle heut’ Morga wiedr nuffziaha, ond er dät nâ au net em Vrdacht schtanda, er hängt sei Fähnle nâch em Wind.

Also, dr Schorsch macht’s. Weil er will älles gebba, ond vielleicht schickt oinr a Foto drvo an dia Schtiefl-Schtolperer nâch Cannstatt. Bleibt zom hoffa, des Fähnle braucht heut’ nâch 17.15 Uhr net no an Trauerflor, weil eigentlich oi Abschtieg, den dr Schorsch 1975 vrleba müssa hât, langt. Ond dr Abschtieg isch dâmals net zom vrhendra gwä, obwohl so Kerle wie Hermann Ohlicher, Gerhard Heinze, Willi Entenmann, Buffy Ettmayer odr Erwin Hadewicz en Cannstatt kickt henn. Guckt mr jetzt uff dia Schtiefl-Schtolperer, wo am heutiga Samschtich dr Karra aus em Dreck hola sollet, nâ müsstet eigentlich älle Apotheker en dr Gegend a Saugschäft mit Baldriantropfa macha.

A guate Woch’ ond em Herrgott sein Sege

Dr Schorsch vrzählt vom 30. April 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Aus gegebenam Âlass muss dia Frâg gschtellt werde, wia sagt mr denn eigentlich uff Schwäbisch zom d-englischa Ausdruck „coffee to go“? „Kaffee zom mitnehma“, „Kaffee uff em Weg“ odr gar „Kaffee zom drvo laufa“ fällt oim schpontan ei. Wia au emmer, ois isch klar, Kaffee en sotta Babbadeckl-Bechr, des gâht net. Noi, net aus ma urplötzlicha Âfall von Omweltschutz. Noi, weil mr sich mit den Babbadeckl-Bechr ohsennig dia Griffl vrbrennt. Mit fascht glühende Fengrkuppe, dâ will sich koi so richtigr Genuss eistella. Da hât doch jetzt a örtlichr Bäckr dia Idee ghet ond biatet für den „schnella Kaffee für onderswegs“ – des wär eigentlich auch a scheenr Nâma – an Bechr aus Metall mit Plaschtikdeckel ond -henkl, wahlweis’ aus Porzlâ mit Plaschtikdeckel ohne -henkl. A richtig’s Schnäpple: Dia erscht Füllong mit Kaffee isch beim günschtiga Kaufpreis’ inklusiv’ ond dia künftige Füllonga send nâ au no billigr, wia aus em Babbadeckl-Becher odr dr Tass’.

A Vrbesserongsvorschlag muas dr Schorsch an dera Schtell’ aber doch âbrenge: Der Plaschtikdeckl isch a arge Fehlkonschtruktion. Der hât dia üblich länglich Auskerbung, aus dera mr den hoiße Kaffee „beim Ganga“ schlürfa sott, ond sich drbei regelmäßig Gosch vrbrennt. Bsonders innovativ’ isch, dr Deckl hât a Schiabrle, mit dem mr dia Trinkauskerbong verschliaßa kâ. „Garantiert dicht“, wia oim uff Nachfrâg beschtätigt worda isch. „Natierlich net dicht“, wia mr beim erschta Selbschtversuch ausprobiert hât. A Schwâb ist der Deckl-Schiabrles-Ingenieur sicher net gwä, weil onserois hätt’ nämlich erscht gar koi Auskerbung in den Deckl neigfräst. Nâ dät mir sich nämlich net emmer Gosch mit dem hoißa Kaffee vrbrenna – ond dr Deckl wär ohne Loch 100-prozentig dicht.

A guate Woch’ ond em Herrgott sein Sega

Dr Schorsch vrzählt vom 23. April 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

An Blick uff d’Musikszene dâ bei ons ohne dr Wolle Kriwanek isch net komplett. Zumal mr am Mittwoch dem 13. Todestag von dem liebenswerte Kerle hât gedenka müssa. Irgendwia isch dr Wolfgang – so hât’r nämlich wirklich ghoißa – emmer no präsent: als Musikr, wo den schwäbischa Dialekt en dr Rockmusik hoffähig gmacht hât, abr auch als Fördrer von etliche Musikr. Schad’ isch ällerdengs, sei erscht’s Lied, wo’r em Fernseha gesonga hât, des wird nemma gschpielt – Dr Badwanna-Blues (1974): „Nemm i mei Bad am Samschtichabend, ja na fiehl i mi so wohl.“ En dem Fall isch nâ des moderne Zeitalter direkt a Sega, weil mr ganz oifach uff Youtube den wonderbare schwäbischa Blues horche kâ, drbei am jonge Wolfgang em Schaum en seinr Badewanne zugucka ond übr dr Schlussvers philosopiera kâ: „…ond was zrück bleibt isch am Wannarand mei Dreck.“

I wünsch’ Euch a guate Zeit ond em Herrgott sein Sega

Dr Schorsch vrzählt vom 16. April 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Dia Welt isch aus de Fuga. Zu dem Schluss kommt mr, wenn mr drübr nâchdenkt, was mr en dera Woch’ glesa ond ghört hât. Übr dia Entscheidung von dera Staatsanwaltschaft, des Vrfahra gega den grenna Bondestagsabgeordnete wega dem Besitz „von 0,6 Gramm von ra vrdächtiga Subschtanz“ (vermutlich Chrischtl-Meth) einzuschtella, kâ bloss no dr Kopf schüttla. 7000 Eurola muas der Bundestschunky zahla, uff Grond von ra „geringa Schuld“, wias hoißt. Des Ganza hât natürlich ebbes Guats: Dr Schorsch wird jetzt en seim Garta Banana âpflanza, weil nâch dera Entscheidong müsstet dia jetzt ganz prima en onsrer Republik gedeiha.

Übr den Senn ond Ohsenn von dem komische Gedichtle von dem Fernsehheini, dadrübr isch gnuag gschrieba ond gsagt worda. Wenn mr abr künftig nemme sei Gosch uffmache därf, nâ wird’s Zeit für dr Schorsch, dia Âzahl von seine Bananaschtaude em Garte zom Vrdoppla. Wobei dr Schrosch natürlich uff dr sicherer Seit’ bei der freia Moinongsäußrong stâht: Erschtens isch’m der türkische Gluffamichl zemlich egal, ond zwoitens kâ der jâ dia schwäbisch’ Kolumne gar net lese.

Em Übriga hilft vielleicht dia ganz Uffregung drbei, dass mr net jeden Hennadreck en dene sozial Media vrzapfa muas. Zumal jetzt scho a Birkabom, wo rond 70 Kilometr von Berlin weg en dr Pampa schtoht, selbschtschtändig seine Befendlichkeita per Twitter poschtet. Dr Schorsch kâ sich no donkl dra erinna, wia onsere Förschtr durch dr Wald gschpronga send, dia Bäumla aglotzt hend ond nâ gwisst henn, wia’s denne gâht.

A guate Nâchricht hât dr Schorsch en dera Woch’ au no entdeckt. Bei onsre amerikânische Freind gibt’s jetzt a Krankakass’, dia an Bonus zahlt, wenn mr lang gnuag schlâft. Omgrechnet bis zua 500 Euola kriagt mr, wenn mr ausgschlâfa ens Gschäft kommt. A erholsams Büroschläfle wird allerdengs net vergüatet.

I wünsch’ Euch a guate Woch’ ond em Herrgott sein Sega

Dr Schorsch vrzählt vom 9. April 2016

Dr Schorsch vrzählt seit 21. Februar 2015 jeden Samschtich en der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Dr Juchtkäfr hât’s vorgmacht, dia goldige Eidechsla machet’s nâch: Dr Bau von dera Schnellbâhstrecka zwischa Schtuagert ond Ulm wird längr daura, weil dia posierliche Kerlesle grad dort wohnat, wo se jetzt an Tunnl baua wöllet. En ganz Europa, en Afrika, en Vorder- ond Henderasia, ond eba au en Henderpfuideufel gibt’s dia Eidechsla. Bloss net nâch Ausschtralia ond niebr nâch Amerika hend ses gschafft. Âfang März schlupfet erscht dia Jongviechla ond die Kerle aus dem Wendrquartier, a bissle schpäter nâ dia Mädle. Wenn’s nâ wärmr wird, so zwischen Ende April ond Juni, nâ fröhnet se dr Libido. Drei bis fenf Minute dauert des, ond des mehrmâls hendranander. Vom Früh- bis zom Spätsommr werdet dia Oir abglegt ond s’dauert so rond zwoi Monat bis dia Eidechsakendla schlüpfet, om sich kurz druff beim erschte Wendrschlâf ausgiebig zom erhola.

Dia Kerle hend oheimlich viel Fressfeind: Von Greifvögl, Raba, Stara, Fasana, Amsla, Marder, Füchs, Igel ond Schlingnattra werdet se gejagt, ond au viele streunende Hauskatze hend’s uff dia Eidechsla abgseha. Es gibt Gott sei Dank abr dr Mensch ond em Bsondera dia Bauer von Stuttgart 21. Weil dia nehmet pro Eidechs zwischen 2000 ond 4000 Euro end Hand, ond siedlat dia Viachle oinzeln ganz vorsichtige om, drmit mr den Tunnl für die Bâhngleis nâch Ulm graba kâ.

I wünsch’ Euch a guate Woch’ ond em Herrgott sein Sega

Café & Vesperstube mit Kleinkunstbühne, Seminare. Liebevoll ausgestaltet auch für private Feiern, Gruppenhocks und Radlerstation